Pressestimmen

„Besonders das Streichquartett „Israel“ aus dem Jahr 2004 beeindruckt durch die raffiniert angewandten Techniken, den harmonischen Gehalt und die Art und Weise, wie das Idiom und die vier Instrumente Musik aus verschiedenen Kulturen miteinander verbinden. [Konstantia Gourzi: Music for Piano and String Quartet]”

Musicalifeiten.nl, November 2020


„Zum Schluß ‚Lullabies for three flowers‘ von Konstantia Gourzi (*1962). Das erste ist von berührender Schönheit, das zweite mutet moderner vom Klangbild her an mit leichten Rubato Passagen und das letzte begeistert ebenfalls durch seine berührende Schönheit.”

svensopernparadies.wordpress.com, 14. November 2020


„Fragil, zauberhaft und volksmusikalisch gesanglich kommen dagegen die „Lullabies for three flowers“ der griechischen Komponistin Konstantia Gourzi daher. Wobei sich die Bachsche „Aria“ im Vergleich zu den anderen Beiträgen in Gourzis Klangpoemen vielleicht am stärksten auflöst, bis ins Unkenntliche.”

RONDO, 5 / 2020


Die griechische Komponistin Konstantia Gourzi will mit den „Lullabies for three flowers“ sensibilisieren für Respekt und Mitgefühl der Schöpfung gegenüber. Die Natur nicht zu zerstören, sondern sie zu bewundern, achtsam mit ihr umzugehen und dabei wahrzunehmen, wie wichtig und notwenig sie für uns ist, auch mit ihrer Schönheit, ist ein außermusikalisches Statement, das bestens als krönender Abschluss des Projekts passt.

onlinemerker.com, 14. Oktober 2020


„Gourzi schreibt eine ungeheuer intensive Musik. (…) Es ist eine sehr eigenständige Musik mit fein ausgehörten Flächen und scharf gezackten Ereignissen, die wie Klangstelen, wie Male der Erinnerung in einer meditativen Klanglandschaft stehen. Nichts für nebenbei – aber eine Musik, die mit dem genauen Zuhören wächst.”

Wiener Zeitung, 25. Februar 2019


„Konstantia Gourzis Auftragskomposition ‚Evening at The Window‘ (entschädigte) mit überraschenden Klangaspekten der Viola, eine Ballade aus ’six views‘ für Solobratsche. (…) Nur bei Diyang Mei wurde das ganze Stück in seinen heftigen aber auch zutiefst sanften Facetten gleichsam sichtbar.“

Süddeutsche Zeitung, 17. September 2018


„Entscheidend bei diesem Projekt ist wohl die Utopie, dass unterschiedliche religiöse und damit auch musikalische Traditionen geeignet sind, Brücken zwischen den Menschen zu bauen. Wollen wir es hoffen. Im Germanischen Nationalmuseum jedenfalls fand diese Utopie zu einem schönen Klang.“

Nürnberger Zeitung, 14. Juni 2018


„The relationship between the instruments is complex, and therefore the conductor Konstantia Gourzi and with her the members of the Meitar ensemble perform a colorful, rich performance. (…) The performance is brilliant, the recording [Amos Elkana: Tripp] is excellent, and the whole is a display of contemporary music, intriguing, deep and ignites the listener’s emotion and imagination.“

Haaretz, 11. April 2018


„Dass das Ensemble Oktopus, der Klangkörper der Münchner Musikhochschule für Neue Musik, ein so gefestigtes und organisches Klangbild hat, ist die große Leistung der künstlerischen Leiterin Konstantia Gourzi.“

Süddeutsche Zeitung, 18. Januar 2018


„Nur zögerlich löste sich nach den letzten Takten das Publikum aus seiner Verzauberung, und es gab großen Applaus für die Musiker und auch für Konstantia Gourzi.“

Augsburger Allgemeine, 22. Oktober 2016


„Konstantia Gourzi, die mit der Lucerne Festival Academy (LFA) konzertierte: Der Auftritt der gebürtigen Griechin, die in München lebt und lehrt, war programmatisch ein Höhepunkt. Überdies bestach ihre Leitung mit uneitler Sachlichkeit und Nüchternheit – keineswegs unterkühlt oder distanziert, sondern um ein ‚Musizieren auf Augenhöhe‘ bemüht, wie sie es als Assistentin von Abbado gelernt hatte.“

neue musikzeitung, September 2016


„Als Ergebnis liegen hochgelobte CD-Produktionen vor, so etwa der vom ensemble oktopus eingespielte Soundtrack zum Film ‘Stille Sehnsucht – Warchild‘ (2005 für den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Musik nominiert).“

neue musikzeitung, Dezember 2015


„Dabei haben Gourzis kompositorische Miniaturen einen einzigartigen Charme. Die Stücke (…) sind satztechnisch wie formal perfekt gearbeitet und insbesondere ihre Handhabung des Instrumentariums Streichquartett lässt neuartige Ansätze und kreative Arbeit am Detail erkennen.“

Das Orchester, März 2015


„Auf dieser wunderbaren CD sind musikalische Momentaufnahmen vereint, die aus dem Innersten zu kommen scheinen.“

BR Klassik, 23. Januar 2015


„Coolly spacious sound and a booklet essay round out this absorbing introduction to an eminently worthwhile composer.[Konstantia Gourzi: Music for Piano and String Quartet]“

gramophone.co.uk, Januar 2015


„You rather hope you’ll bump into and make the acquaintance of the Greek composer Konstantia Gourzi. And that she’ll be sufficiently impressed by the force of your personality that she’ll capture it in music.“

theartsdesk.com, 3. Januar 2015


„Das ist eine Konstante hier: Gourzis Musik [Konstantia Gourzi: Music for Piano and String Quartet] ist immer sehr charakteristisch, rhetorisch, facettenreich und am Ende daher eingänglich und einprägsam. Gourzi will ansprechen, und sie erreicht es ohne Kompromisse, auf hohem Niveau.“

Pizzicato Magazin, 29. November 2014


„Mönkemeyer is at home with (…) Gourzi’s sophisticated simplicity. [Bach und Mehr]“

The Strad, Mai 2013


„Erfreulicherweise richtet Mönkemeyer den Blick auch nach vorne: Eine zweite CD [Bach und Mehr] enthält neue, von ihm angeregte und ebenso kompetent gespielte Werke von Sally Beamish, Marco Hartenstein und Konstantia Gourzi. Sie nehmen Bach aus unterschiedlichen Winkeln heraus in den Blick.“

neue musikzeitung, März 2013


„Das ‚ensemble oktopus‘ unter Konstantia Gourzi wird den Ansprüchen dieses Werks [Hans-Werner Henze: Guitar Music 2] mehr als gerecht, lässt die Klangwelten auf uns als Zuhörer wirken.“

Gitarre und Laute, März 2011


„Gourzis neue Kammermusikstücke [Conjunctions – Synápsies] lassen große Leidenschaft für die Vielfalt musikalischer Besetzungen und Formen erkennen, für Haltungs- und Stimmungswechsel. Poetische Miniaturen (…) zeigen eindrucksvoll, wie die Komponistin Gourzi selbst in dichten musikalischen Strukturen atmosphärischen Zauber entfachen kann.“

Süddeutsche Zeitung, 3. November 2010


„Herrlich präsent und transparent auch das fein ausbalancierte Zusammenspiel der Musiker des offenen Ensembles opus21musikplus. Es gelangen der jungen, ebenfalls aus Griechenland stammenden Dirigentin und Komponistin Konstantia Gourzi (…) an manchen Stellen nachgerade elektrisierende Interpretationen. Erfrischend unkonventionell ihre Programmkonzeption.“

BR Klassik, 3. September 2007


„Schwebende Bilder vom Kamerakran herunter, eine Farbdramaturgie, die den gleißenden Firnis hyperrealer Fotografien über wintergraue Straßen und Innenräume legt (…). Und schließlich ein Soundtrack, der elektronische Crossover-Musik mit sphärischen Frauenchören kombiniert (Konstantia Gourzi, Xaver Naudascher) – die stilistischen Mittel von ‚Warchild‘ wollen großes Kino.“

taz, 13. November 2006