„Dracula“

op. 48, 2012

Für Klavier solo
Dauer: 60 min.

Kompositionsauftrag des Residenztheater München
Uraufführung: 12. April 2012, Residenztheater München. Lesung: Sebastian Blomberg, Klavier: Konstantia Gourzi

Werknotiz

Dieses Stück wurde als Begleitmusik zu der Lesung von Bram Stokers „Dracula“, anlässlich des 100. Todestages des Autors im Residenztheater komponiert. Während der Lesungspausen wurde die auskomponierte Musik gespielt. Außerdem gab es improvisierte Musik, die als Reaktion auf den Text begleitend zur Lesung gespielt wurde.

Sebastian Blomberg, Konstantia Gourzi © Norbert Banik

Pressestimmen

„Am aufgeklappten Flügel erzeugt die Musikerin Konstantia Gourzi mit Griffen in die offenen Saiten allerlei minimalistische Geräusche, die zum Geheul der Wölfe passen und zu den herrlich unschuldigen präfeministischen Beobachtungen (…). So ein Abend bringt mehr als manche aufwendige Theaterinszenierung.“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 22. April 2012

„Dracula“

op. 48, 2012

For piano solo
Duration: 60 min.

Commissioned by the Residenztheater Munich
World premiere: 12 April 2012, Residenztheater Munich. Reading: Sebastian Blomberg, piano: Konstantia Gourzi

Composer’s notes

This piece was composed as the accompanying music for the reading of Bram Stoker’s „Dracula“, commemorating the 100th anniversary of the author’s death. The composed music was performed during the breaks of the reading. Additionally, improvised music commented on the text as an accompaniment of the reading.

Sebastian Blomberg, Konstantia Gourzi © Norbert Banik

Press reviews

„Am aufgeklappten Flügel erzeugt die Musikerin Konstantia Gourzi mit Griffen in die offenen Saiten allerlei minimalistische Geräusche, die zum Geheul der Wölfe passen und zu den herrlich unschuldigen präfeministischen Beobachtungen (…). So ein Abend bringt mehr als manche aufwendige Theaterinszenierung.“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 22 April 2012

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