„Sängerin der Komischen Oper“

7 Miniaturen

op. 23, 2004, rev. 2017

I. Ihr Anblick – nachdenklich
II. Ihr Hut – leggiero
III. Ihr Gesicht – tanzend
IV. Ihr Herz – singend, wie ein Wiegenlied
V. Ihre Hüfte – Bauchtanz, tempo elastico
VI. Das lange Haar der Diva – rubato
VII. Ihre Hoffnung – fließend

Für Viola solo
Dauer: 12 min.

Inspiriert von dem gleichnamigen Bild von Paul Klee
Uraufführung: 9. Oktober 2004, Musikfest 2004, Münchner Gesellschaft für Neue Musik (MGNM). Viola: Nils Mönkemeyer
Uraufführung der revidierten Fassung: 5. Juli 2017, Internationales Künstlerhaus Villa Concordia Bamberg. Viola: Nils Mönkemeyer

Verlag: Musikproduktion Höflich München, Repertoire & Opera Explorer, Gourzi Edition

Werknotiz

Die Komposition „Sängerin der Komischen Oper“ war das erste Stück, das ich für Viola solo für Nils Mönkemeyer komponiert habe. Als Inspiration diente das gleichnamige Bild von Paul Klee. Es ist ein Stück voll musikalischen Humors; dies spiegeln auch die Titel der sieben Miniaturen wider. Es ist die Beschreibung meiner musikalischen Wahrnehmung des Bildes: Einerseits eine heitere Stimmung und andererseits die malerische Perfektion und Absurdität, die mich bei Paul Klee fasziniert.

Paul Klee, Sängerin der Komischen Oper, 1925

Hörbeispiel

Partitur

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2018-08-23T17:24:39+00:00